Schön, dass Sie unsere Internetseite besuchen, herzlich willkommen!

Der Ortsverband Saarwellingen der Partei DIE LINKE präsentiert Ihnen seine Internetseite. Sie finden hier alle wichtigen Informationen über Personen und Aktivitäten unserer Partei. Sie werden nicht nur über unserer Gemeinde, sondern auch über die Landesebene informiert. Beachten Sie auch bitte die Links zu anderen, für Sie vielleicht wichtigen Bereichen. Sollten Sie Fragen oder Anregungen haben oder Mitglied werden wollen, setzen Sie sich bitte mit einem entsprechenden Vorstandsmitglied unseres Ortsverbandes in Verbindung oder kommen Sie ganz unverbindlich zu einer unserer Sitzungen.

 

Zu unserem Ortsverband

Der Ortsverband Saarwellingen der Partei DIE LINKE wurde im Jahr 2008 gegründet. Er umfasst heute die Ortsteile Saarwellingen, Schwarzenholz und Reisbach. Davor war unser Ortsverband Bestandteil des Gemeindeverbandes Saarwellingen-Nalbach. Alle unsere Mandatsträger sind und waren immer bestrebt, eine bessere, sozialere Ausrichtung der Kommunalen Politik, zum Wohle aller Bürgerinnen und Bürger in der Gemeinde Saarwellingen, zu erzielen.

Mit freundlichen Grüßen
DIE LINKE. Ortsverband Saarwelllingen

 

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Kreiskandidatenliste erstellt!

Auf der Mitgliederversammlung in Beckingen wurde unsere Kreiskandidatenliste für die Landtagswahl 2021 erstellt:
Spitzenkandidatin ist unsere langjährige Landtagsabgeordnete Dagmar Ensch Engel.

Hier alle Kandidaten auf einen Blick.

Die Delegierten der Linkspartei wählten in Beckingen ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Landtagswahl (von links): Frank Hackenberger,

Lisa Wagner, Mark Scheibel, Dagmar Ensch-Engel und Peter Michely

Quelle: SZ Foto: nb

 

 

 

Tobias Pflüger

Zum "Großen Zapfenstreich"

Zum Großen Zapfenstreich zum Ende des Afghanistan-Einsatzes erklärt Tobias Pflüger, stellvertretender Vorsitzender der Partei DIE LINKE:

"Dieser Große Zapfenstreich ist völlig deplatziert. Der Afghanistan-Einsatz ist komplett gescheitert. Da gibt es nichts zu "feiern" mit einem großen Zapfenstreich. Der Einsatz hat Afghanistan keinen Frieden gebracht. Jahrelang haben die Bundeswehr und die jeweiligen Bundesregierungen an der Behauptung festgehalten, dass der Bundeswehreinsatz das Land nachhaltig verändert habe. Das schnelle Vorrücken der Taliban und der Fall von Kabul zeigen deutlich, dass das eine einzige große Illusion war.

Nach 20 Jahren bleibt die ernüchternde Bilanz: Alle Investitionen in die afghanische Armee waren letztlich rausgeschmissenes Geld. Und dann hat die Bundesregierung auch noch beim Abzug völlig versagt. Die afghanischen Helfer*innen der Bundeswehr wurden weitestgehend schmählich im Stich gelassen. Auf dem Flughafen Kabul kam es deshalb zu einem humanitären Desaster. Dafür trägt die Bundesregierung die Verantwortung.

Der Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan war auch ein Kriegseinsatz mit allen schrecklichen Konsequenzen. 59 deutsche Bundeswehr-Soldaten kamen dabei ums Leben. Der Tiefpunkt war das Massaker von Kundus, als ein deutscher Offizier zahlreiche afghanische Zivilistinnen und Zivilisten bombardieren ließ. Insofern ist jetzt eine grundlegende Aufarbeitung der verschiedenen Einsätze in Afghanistan dringend nötig, doch die Bundesregierung drückt sich um eine echte Aufarbeitung des Bundeswehr-Einsatzes: Statt eines Großen Zapfenstreichs brauchen wir jetzt eine gründliche Aufarbeitung durch einen Untersuchungsausschuss und durch Evaluierung von außerhalb dieses Einsatzes.

Und es müssen auch Konsequenzen gezogen werden: Nach diesem Desaster müssen auch alle anderen Einsätze der Bundeswehr auf den Prüfstand. Vor allem der Einsatz in Mali: Auch dort soll die Bundeswehr das lokale Militär ertüchtigen, auch dort verläuft der Einsatz nach Angaben der Bundesregierung angeblich erfolgreich, doch die Anzeichen sind gegenteilig. Solche Behauptungen sind nach den Erfahrungen in Afghanistan völlig unglaubwürdig.

DIE LINKE war immer gegen den Bundeswehr-Einsatz in Afghanistan. Wir fordern jetzt den sofortigen Abzug der Bundeswehr aus Mali sowie einen Stopp aller Rüstungsexporte und der sogenannten Ertüchtigung afrikanischer Militärs. Wir werden in diesem Sinne im Bundestag und von außerhalb entsprechend Druck machen auf die nächste Bundesregierung."

 

 

Susanne Hennig-Wellsow

Forderung nach sozialem Ausgleich für steigende Energiepreise

Angesichts der Diskussion um steigende Energiepreise fordert Susanne Hennig-Wellsow, Vorsitzende der Partei DIE LINKE, soziale Ausgleichsmaßnahmen:

Wir brauchen dringend einen sozialen Ausgleich für die steigenden Kosten bei allen Sozialleistungen, also Wohngeld, Hartz-IV und Grundsicherung im Alter. Menschen, die auf die ohnehin zu knapp bemessenen Leistungen angewiesen sind, haben keine Rücklagen, um das auszugleichen. Wenn die Inflation rennt, gerade wenn die Energiepreise steigen, dann muss das schnellstmöglich beim Existenzminimum berücksichtigt werden.

Angesichts des kommenden Winters muss ich vor allem mit Blick auf die steigenden Gaspreise sagen: Wer Menschen jetzt das Gas abstellt, Menschen mit Gasheizung frieren lässt, handelt zutiefst unmoralisch. Gassperren müssen für den Winter ausgesetzt werden. Eigentlich gehören Gassperren ohnehin verboten. Energie gehört zum Grundbedarf. Es darf keine Energiearmut in einem reichen Land geben. Gerade die Menschen mit wenig Geld haben ja auch am wenigsten Möglichkeit ihre Energiekosten zu senken, mit dem Kauf eines sparsameren Autos, Kühlschranks oder Heizsystems. Das können nur die, denen es finanziell eh relativ gut geht.

Ein gerechter Weg, um sozialen Ausgleich und Klimaschutz zusammen zu bringen, wäre, die Gasanbieter zu verpflichten, die durchschnittliche Verbrauchsmenge für Privathaushalte verbilligt anzubieten. Höhere Verbrauche können dann entsprechend teurer werden.

Um es klar zu sagen: Es wäre falsch, jetzt Klimaschutz in Frage zu stellen. Ein sozialer Ausgleich für die Belastungen ist möglich, das ist eine Frage des politischen Willens. Wenn der entgegen aller Versprechungen nicht kommt, dann bedeutet das nichts anderes, als dass die Regierung die Menschen mit wenig Geld sehenden Auges im Stich lässt.

 

 

 

23. September 2021 Dr. Mignon Schwenke: 

Sozial gerechter Klimaschutz ist die Zukunftsaufgabe schlechthin

Zur morgigen globalen Klima-Demo erklärt die umweltpolitische Sprecherin der Linksfraktion, Dr. Mignon Schwenke: 

„Zunehmende Wetterextreme, immer neue Dürrerekorde, Hitzerekorde oder Regenrekorde zeigen, dass der Klimawandel auch in Mecklenburg-Vorpommern angekommen ist.

Die morgigen Demonstrationen in vielen Städten Deutschlands und weltweit wollen ein Zeichen setzen. Sie sollen all diejenigen wachrütteln, die den Klimaschutz bislang nicht ernst genommen und auf die lange Bank geschoben haben. Dies gilt auch für SPD und CDU in Mecklenburg-Vorpommern, die noch in diesem Sommer einen Entwurf meiner Fraktion für ein ambitioniertes Klimaschutzgesetz im Landtag abgelehnt haben. Damit wurde weitere Zeit vergeudet, obwohl jeder Tag zählt.

Die Linksfraktion wird auch in der kommenden Legislatur darauf drängen, dass endlich ein Klimaschutzgesetz mit wirkungsvollen Maßnahmen auf den Weg gebracht wird. Ziel muss sein, dass Mecklenburg-Vorpommern bis zum Jahr 2035 klimaneutral wird. Dabei ist von elementarer Bedeutung, dass der Klimaschutz sozial gerecht sein muss. Die Maßnahmen im Kampf gegen den Klimawandel dürfen nicht zu sozialen Verwerfungen führen. So müssen Strom, Wärme oder Mobilität nach wie vor für alle bezahlbar bleiben. Ansonsten verschärft sich die Spaltung der Gesellschaft weiter. Fraktion und Partei der Linken sind die einzigen, die die soziale Frage im Blick hat. Auch das macht unser Klimakonzept zum besten aller bisher vorgelegten Konzepte.“

 

 

 

DIE LINKE - OV Saarwellingen - Ihr Anwalt für Bürgerinteressen!

Hans Kiechle, 1. Vorsitzender OV Saarwellingen

 

Liebe Bürgerinnen und Bürger in Reisbach, Schwarzenholz und Saarwellingen,

DIE LINKE hat bei den Wahlen  von Ihnen, den Bürgerinnen und Bürgern in der Gemeinde Saarwellingen, wieder einen deutlichen Vertrauensvorschuss erhalten. In unserer Gemeinde konnten wir sensationelle 13,3 % der Wahlstimmen erreichen. In nur ganz wenigen Kommunen ist DIE LINKE so stark wie in der Gemeinde Saarwellingen ! Das ist für uns Verpflichtung!

Deshalb machen wir uns stark für die Lebensinteressen der Menschen in unserem Saarwellingen.

Unsere demokratisch und sozial orientierte Politik unterscheidet sich in vielem von den anderer Parteien. Bürgernähe und Bürgerinteressen sind für uns keine leeren Worthülsen die wir vor den Wahlen auspacken und die dann doch wieder im Papierkorb landen.

Beispiele unserer Aktivitäten.

So wurde und wird von den Linken hier in der Gemeinde das Thema Grubenwasser ausführlich behandelt.

Unser 1. Vorsitzender, Hans Kiechle, ist seit den 90 er Jahren bei der IGAB, der Interessengemeinschaft für Bergschäden, zur Zeit im Vorstand Saar-West. Jede Woche ist Hans Kiechle dafür in den Saarwellinger Nachrichten mit seiner Tel. Nr. aufgeführt, um Betroffenen mit Hilfe bei Bergschäden zur Verfügung zu stehen.

Dem Thema Wildschweinschäden hat die Linke sich angenommen. Die Pflege der Waldwege wird derzeit überprüft.

Die Problematik Zahnarztversorgung in Reisbach wurde mehrmals in den Saarwellinger Nachrichten behandelt; immer unter der Rubrik: Die Linke Saarwellingen informiert !

Der neue Datenschutz, die Unwetter mit Starkregen, die Problematik mit den LkW' s im Durchgangsverkehr und das Fehlen der Saarbrücker Zeitung morgens im Briefkasten, sowie die Windkraftproblematik - all das wurde und wird unter der Überschrift: Bürgernähe und Bürgerinteresse von uns als gelebte Politik ernst genommen. Neu ist die gelbe Tonne und die Problematik mit dem LKW Rastplatz an der A 8 nähe zum Wohngebiet.

Die Blühwiesen auf den Leerflächen im Friedhof, der Erhalt der kleinen Lebensmittelmärkte in den Ortsteilen, die Warnung vor Radon in unseren Häusern, der zwanzigste Vorstoss Richtung Nordschacht mit dem Kraftwerk, leider jetzt -  24.06.2020 -  endgültig gescheitert, waren ein grosses Thema,  desweiteren der Erhalt des Frische Marktes in Saarwellingen - Reisbach und  unser Antrag im Gemeinderat, Reisbach und Schwarzenholz sollen Erdgas bekommen. Hinzu kommt noch der aktuelle Antrag auf Einführung eines Bürgerbusses. Jetzt  Anfang '21 die Ankündigung  des Antrages im Juni nach Corona, Saarwellingen kommt vom Dorf zur Stadt !!! Weiter ging es im März mit unserem Antrag Elektroladestationen in Saarwellingen, Schwarzenholz und Reisbach zu installieren.

Das alles und, und und und, zeigt an:

Die Linke Saarwellingen ist/war  gestern, heute und morgen unermüdlich im Bürgerinteresse tätig !

Wir setzen uns ein für ein attraktives Gemeindebild, aber und mit Nachdruck auch für Geschäfte in den Ortsteilen, kommunale Einrichtungen wie Schwimmbad und unsere neue Festhalle, aber auch für attraktive Busverbindungen.

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Dabei setzen wir ganz bewusst auf ihre Meinung, ihre Anregungen und auch ihre Beschwerden.

Wir nehmen den Bürgerwillen ernst und kümmern uns.

Helfen Sie uns dabei, denn es ist unser aller Saarwellingen, das wir lebenswert und liebenswert erhalten wollen.

 

DARAUF HABEN SIE UNSER WORT!

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Service Extra

Help-Line Berg- und Grubenwasserschäden  -  Kontakt:  hanskiechle@web.de  -  Tel.Nr. : 06838 - 4997

Hans Kiechle gehört als Vertreter der LINKE dem Gemeinderat Saarwellingen an. Seit Anfang der 90 er Jahre ist Kiechle bei der IGAB der Interessen Gemeinschaft zur Abwehr von Bergschäden aktiv, zur Zeit auch im Vorstand IGAB Saar-West.

Seit 2008 ist er Beauftragter des Kreisverbandes DIE LINKE Saarlouis für Hilfe bei Problemen mit der Regulierung von Bergschäden. Jetzt kommt noch die aktuelle Grubenwasserproblematik dazu. Hans Kiechle:

“Die Grubenwasserproblematik betrifft ca. 600 000 Menschen im Saarland. Es wird mit Hebungen gerechnet, eine Beeinträchtigung des Grundwassers kann derzeit nicht ausgeschlossen werden.

 

 


 

DIE LINKE., 100% kommunal. - Unsere Kommunen sind die Orte, in denen wir leben und arbeiten, und deshalb der Ort, an dem wir die Bedingungen für unser Leben und unsere Arbeit mitgestalten wollen. Dafür brauchen wir aber starke Kommunen, in denen die Bürgerinnen und Bürger ihre Interessen artikulieren und solidarisch umsetzen und in denen öffentliche Daseinsvorsorge und soziale Sicherheit auf hohem Niveau gewährleistet werden können. Wir gehören zu den vielen ehren- und hauptamtlichen kommunalen Mandatsträgerinnen und -träger unserer Partei, die hier vor Ort täglich vor der Herausforderung stehen, linke Politik in die kommunale Praxis umzusetzen. Dabei wird uns viel abverlangt: In Zeiten von Hartz-IV und angesichts gähnender Leere in den kommunalen Kassen suchen wir stets zwischen Vision und Pragmatismus den besten Weg, um die berechtigten Ansprüche unserer Wählerinnen und Wähler einzulösen.

Kommunalpolitische Leitlinien der Partei DIE LINKE

 


 

Unsere kreisweiten Themen auf einen Blick

 

 

 

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