Hier finden Sie aktuelle Themen aus der Gemeindepolitik Saarwellingen! 

 

 

 

 

 

 

 

RAG legt Widerspruch gegen Urteil ein 

Der Bergbau-Konzern RAG hat gegen das Urteil des Oberverwaltungsgerichts zum Grubenwasseranstieg im Bergwerk Saar Widerspruch eingelegt. Das bestätigte RAG-Sprecher

Gregor Zewe dem SR. Zewe erklärte, der Konzern habe fristgerecht die Chance auf eine Revision sicherstellen wollen. Die RAG prüfe  nun, ob das gerichtliche Verfahren weiter

vorangetrieben wird. Ob eine Revision zugelassen wird, entscheidet das Bundesverwaltungsgericht.

Das Oberverwaltungsgericht hatte entschieden, dass die RAG das Grubenwasser im Bergwerk Saar weiter abpumpen muss.

Quelle: Saartext - Tafel 100

 

 

 

 

 

IGAB Saar-West weißt auf Radon Messungen hin.                                       

Hans Kiechle vom Vorstand der IGAB Saar-West weist auf das derzeit laufende Messprogramm von Radon-Konzentration in der Bodenluft im Saarland hin.

„Das Umweltministerium führt Messungen durch und empfiehlt allen Bürgern im Kohleabbaugebiet, sich für diese Messungen anzumelden."

Das ist freiwillig und kostenlos“, informiert er. Radon sei eine „weit unterschätzte Gefahr auch bei Grubenflutung“, die größte Quelle für die jährliche Strahlenbelastung in Deutschland und außerdem die zweithäufigste Ursache für Lungenkrebs, direkt nach dem Rauchen. Der Grubenwasseranstieg erhöhe das Risiko, „die Bevölkerung mit Radon zu vergiften“, heißt es.

Das Anmeldeformular: radon@umwelt.saarland.de; Referat Strahlenschutz, Keplerstraße 18, 66117 Saarbrücken.

Quelle: Saarbrücker Zeitung

 

Beschluss zu Windenergie im Saarwellinger Rat

Nun also doch: Die Gemeinde Saarwellingen will mit der Firma Enovos einen Vertrag für einen Windpark abschließen. Es geht um drei Windräder auf Gemeindeflächen. Dafür sollen aber keine weiteren auf privaten Flächen gebaut werden.

Kehrtwende im Saarwellinger Rat in Sachen Windenergienutzung: Bei der Sitzung am Donnerstag haben die Ratsmitglieder mehrheitlich für den Abschluss eines Grundstücknutzungsvertrags mit der Firma Enovos über die Errichtung und den Betrieb eines Windparks in Saarwellingen gestimmt. CDU, SPD und Grüne stimmten dafür, die acht Mitglieder von FWG und Linke dagegen.

Quelle: Saarbrücker Zeitung

Kommentar der Redaktion:

Wie im Kommunalwahlkampf versprochen haben wir unser Wort gehalten! Stromerzeugung in Saarwellingen nur dann, wenn es auch zum Nutzen der Gemeinde ist. Nicht, wenn der

Strom an der Börse gehandelt, dabei billig ins Ausland verscherbelt wird, und dann wieder teuer nach Saarwellingen zurückfliessen soll!

Nicht mit uns!

 

 

 

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